











Classic PRO R25-38 Carbon-Radsatz, Felgenbremse, schwarze Aufkleber
Die Classic Pro-Serie ist eine Weiterentwicklung der Classic-Serie und verwendet 6-Klauen-Keramiklager. Die Oberfläche des Keramikmaterials ist glatt und der Reibungskoeffizient niedrig, wodurch das Lager den Energieverlust während des Betriebs verringert und Ihre Fahreffizienz verbessert.


38 mm Low Profile-Radsatz
Zunächst einmal ist der Niederquerschnitts-Laufradsatz der Standard-Laufradsatz vieler Kompletträder. Niederquerschnitts-Laufräder sind leichter und eignen sich besser zum Klettern. Physikalisch betrachtet gilt beim Heben schwerer Gegenstände: Je schwerer das Objekt, desto höher die benötigte Kraft. Die Kraftabgabe hängt direkt mit der Kraftabgabe unserer Oberschenkel zusammen. Je höher die Kraft, desto mehr Kraft müssen Ihre Oberschenkel aufbringen. Wenn Sie also gerne klettern, sind Niederquerschnitts-Laufräder möglicherweise besser für Sie geeignet.

Integriertes Felgenbremsoberflächendesign
Die Felge verfügt über ein einteiliges Hohlkammerfelgendesign mit integrierter Bremsfläche für verbesserte Struktur und Leistung. Sie müssen sich keine Sorgen um ein Ablösen der Bremsfläche machen. Die K-Line-Bremskante leitet Wärme ab und Wasser ab, wodurch das Risiko eines Bremsenblockierens eliminiert und die Temperatur der Bremsfläche reduziert wird.

NBK Keramiklager
Das Classic Pro ist mit Keramiklagern ausgestattet. Keramiklager verwenden Keramiklaufringe, die leichter sein können und einen geringeren Rotationsreibungswiderstand aufweisen. Die Oberfläche des Keramikmaterials ist glatt und der Reibungskoeffizient niedrig, wodurch das Lager den Energieverlust während des Betriebs reduziert und Ihre Fahreffizienz verbessert.

Speichenspannungsausgleich
Die Speichen des Hinterrads der Felgenbremsversion und der Vorder- und Hinterräder der Scheibenbremsversion verwenden alle eine 2:1-Flachflechtmethode, um die Speichenspannung angemessen zu verteilen und so die Tretübertragung kraftvoller zu machen.
Die Speichenspannung auf der Hinterradantriebsseite beträgt 120 kgf ± 10 %
Die Speichenspannung auf der Nicht-Antriebsseite beträgt 100 kgf ± 10 %
Im Vergleich zur 1:1-Webmethode wird die Balance um etwa 100 % verbessert